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DU Politik HWS am Busbahnhof
DU: Das Verfahren ist ein Fehler Schrobenhausen (SZ) Das Thema Hochwasserschutz beschäftigt die Schrobenhausener DU nach wie vor. Sie vertritt eine sehr klare Position, die sie gerade auch nach den Ereignissen der vergangenen Wochen bestätigt sieht: Sie hält das Verfahren für nicht stimmig. Durch die Höherlegung des Busbahnhofs ist laut Wasserwirtschaftsamt wertvoller Retentionsraum im Hochwasserfall verloren gegangen. Für die DU ist dieser Punkt ein weiterer Mosaikstein in einem Verfahren, das nach Ansicht der Liste von Beginn an falsch läuft .- Denn die DU ist, wie Vorsitzender Ludwig Roßkopf mitteilt, „nach wie vor der Meinung, dass schon bei der Auftragsvergabe an den Planer des Hochwasserschutzes der Fehler im Auftragsinhalt begangen wurde. „Schrobenhausen benötigt einen Hochwasserschutz für Schrobenhausen und nicht in Schrobenhausen“, heißt es in der Mitteilung. Ein gutes Beispiel dafür, was in dem Verfahren unrund läuft, ist für die DU der Brennpunkt am Busbahnhof. Vor einigen Wochen fand dazu ein nicht öffentlicher Anhörungstermin im Zuge des Planfeststellungverfahrens statt. Diesmal ging es – Mitte November – um den Bereich am Busbahnhof. Unter Ausschluss der Öffentlichkeit war es möglich, zu den eingereichten Einwänden Stellung zu beziehen. Die Planungsvorhabenträger, Wasserwirtschaftsamt, Landratsamt, die Stadt Schrobenhausen sowie das Planungsbüro stellten sich den Fragen der spärlich anwesenden, geladenen Bürger. Gegenstand dieser kostenintensiven Planung sei, so die DU, „die Tatsache, dass die Erstellung des Parkplatzes am Busbahnhof eine nicht so genehmigte Baumaßnahme“ für die Behörde darstelle. Durch Anhebung der Parkplatzfläche im paarseitigen Bereich gehe im Hochwasserfall Retentionsraum verloren. Es müsse jetzt zu einem Ausgleich kommen, durch Schaffung von Ausgleichflächen im Goachat und durch den Bau eines Bypasses für die Paar im Bereich des Parkplatzes. „So entstehen für die Stadt Kosten im siebenstelligen Bereich, die von der Stadt beziehungsweise aus Steuergeldern der Bürger getragen werden müssen“, so Roßkopf weiter. „Bei genauer Betrachtung könnte die Schuldfrage geklärt werden. Für diesen Fehltritt gibt es keine Bezuschussung vom Staat.“ Allein die Planungskosten für das Vorhaben am Busbahnhof bewegen sich laut DU im oberen fünfstelligen Bereich und belasten den städtischen Haushalt. Die erforderliche Ausgleichsfläche soll im Goachat durch Anhebung eines Feldweges geschaffen werden. Die erforderlichen Kosten hierfür seien in der bisherigen Planung nicht einbezogen. Die zur Anhörung erschienenen und betroffenen Landwirte zeigten laut DU Bereitschaft, die erforderlichen Grundstücke für den Vorhabensträger zur Verfügung zu stellen. In der weiteren Diskussion äußerten aber diese Landwirte Unverständnis dafür, warum in der Stadt Schrobenhausen Schutzmauern erstellt werden sollen. Die anwesenden Grundstücksbesitzer hätten stattdessen Bereitschaft signalisiert, ihre Grundstücke für den erforderlichen Retentionsraum bereitzustellen. Sie bestätigten übrigens gegenüber der DU, dass bisher niemand diesbezüglich an sie herangetreten sei. Schrobenhausen: Stadtratsliste unzufrieden mit der Entwicklung in Sachen Hochwasserschutz - Lesen Sie mehr auf: http://www.donaukurier.de/lokales/schrobenhausen/Schrobenhausen-DU-Das-Verfahren-ist-ein-Fehler;
Hochwasserschutz vor und nicht in der Stadt
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Die Unabhängigen Schrobenhausener e.V.
§DU§
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DU: Das Verfahren ist ein Fehler Schrobenhausen (SZ) Das Thema Hochwasserschutz beschäftigt die Schrobenhausener DU nach wie vor. Sie vertritt eine sehr klare Position, die sie gerade auch nach den Ereignissen der vergangenen Wochen bestätigt sieht: Sie hält das Verfahren für nicht stimmig. Durch die Höherlegung des Busbahnhofs ist laut Wasserwirtschaftsamt wertvoller Retentionsraum im Hochwasserfall verloren gegangen. Für die DU ist dieser Punkt ein weiterer Mosaikstein in einem Verfahren, das nach Ansicht der Liste von Beginn an falsch läuft .- Denn die DU ist, wie Vorsitzender Ludwig Roßkopf mitteilt, „nach wie vor der Meinung, dass schon bei der Auftragsvergabe an den Planer des Hochwasserschutzes der Fehler im Auftragsinhalt begangen wurde. „Schrobenhausen benötigt einen Hochwasserschutz für Schrobenhausen und nicht in Schrobenhausen“, heißt es in der Mitteilung. Ein gutes Beispiel dafür, was in dem Verfahren unrund läuft, ist für die DU der Brennpunkt am Busbahnhof. Vor einigen Wochen fand dazu ein nicht öffentlicher Anhörungstermin im Zuge des Planfeststellungverfahrens statt. Diesmal ging es – Mitte November – um den Bereich am Busbahnhof. Unter Ausschluss der Öffentlichkeit war es möglich, zu den eingereichten Einwänden Stellung zu beziehen. Die Planungsvorhabenträger, Wasserwirtschaftsamt, Landratsamt, die Stadt Schrobenhausen sowie das Planungsbüro stellten sich den Fragen der spärlich anwesenden, geladenen Bürger. Gegenstand dieser kostenintensiven Planung sei, so die DU, „die Tatsache, dass die Erstellung des Parkplatzes am Busbahnhof eine nicht so genehmigte Baumaßnahme“ für die Behörde darstelle. Durch Anhebung der Parkplatzfläche im paarseitigen Bereich gehe im Hochwasserfall Retentionsraum verloren. Es müsse jetzt zu einem Ausgleich kommen, durch Schaffung von Ausgleichflächen im Goachat und durch den Bau eines Bypasses für die Paar im Bereich des Parkplatzes. „So entstehen für die Stadt Kosten im siebenstelligen Bereich, die von der Stadt beziehungsweise aus Steuergeldern der Bürger getragen werden müssen“, so Roßkopf weiter. „Bei genauer Betrachtung könnte die Schuldfrage geklärt werden. Für diesen Fehltritt gibt es keine Bezuschussung vom Staat.“ Allein die Planungskosten für das Vorhaben am Busbahnhof bewegen sich laut DU im oberen fünfstelligen Bereich und belasten den städtischen Haushalt. Die erforderliche Ausgleichsfläche soll im Goachat durch Anhebung eines Feldweges geschaffen werden. Die erforderlichen Kosten hierfür seien in der bisherigen Planung nicht einbezogen. Die zur Anhörung erschienenen und betroffenen Landwirte zeigten laut DU Bereitschaft, die erforderlichen Grundstücke für den Vorhabensträger zur Verfügung zu stellen. In der weiteren Diskussion äußerten aber diese Landwirte Unverständnis dafür, warum in der Stadt Schrobenhausen Schutzmauern erstellt werden sollen. Die anwesenden Grundstücksbesitzer hätten stattdessen Bereitschaft signalisiert, ihre Grundstücke für den erforderlichen Retentionsraum bereitzustellen. Sie bestätigten übrigens gegenüber der DU, dass bisher niemand diesbezüglich an sie herangetreten sei. Schrobenhausen: Stadtratsliste unzufrieden mit der Entwicklung in Sachen Hochwasserschutz - Lesen Sie mehr auf: http://www.donaukurier.de/lokales/schrobenhausen/Schrobenhau sen-DU-Das-Verfahren-ist-ein-Fehler;
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