Publikationen 8 Fragen zum Schrobenhausener Hochwasserschutz mit Stellungnahme des WWA Ingolstadt sowie des DUe.V.
HWS Hochwasserschutz: „8 wichtige Fragen“
Das Ergebnis dieses folgenden Zeitungsberichtes ist für den DU e. V. eine niederschmetternde Aussage aus dem Wasserwirtschaftsamt und ist von der Realität weit entfernt. Diese Aussagen sind vom Schreibtisch aus gesprochen und haben mit der Bereitschaft das Beste für Schrobenhausen zu planen nichts zu tun. Nur schade, dass der Bürger mit weit über 10 Millionen € dabei ist und die Folgekosten sowie die Funktion der Tech. Anlagen in den Sternen geschrieben steht. Zum Thema Hochwasserschutz in Schrobenhausen beinhalten folgenden Seiten, die Fragestellung der Schrobenhausener Zeitung zum HWS an das WWA dazu die Antwort des Wasserwirtschaftsamtes Ingolstadt- Herr Pharion Stellungnahme der Unabhängigen Schrobenhausener e.V.
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Letzte Änderung am 05.10.2021
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Letzte Änderung am 27.07.2021
Frage 8 In einem Fernsehberichtes BR vom März 2014 mit dem Titel „Hochwasserschutz in Bayern“ gaben Wasserbauer der LMU diese Parole aus: „Breite geht vor Höhe“ und Fließgeschwindigkeit reduzieren“. Kennen Sie diese Grundsätze? Teilen Sie sie? Wird der technische Hochwasserschutz in Schrobenhausen diesen Grundsätzen gerecht?
Antwort WWA Ingolstadt
DU e.V. Reaktion Wir wären sehr zufrieden, wenn die Aussagen von Herrn Pharion wie in Punkt 8 in der integrierten Hochwasser- strategie bestehend aus den 3 Handlungsfeldern dargelegt in der Gesamtplanung des Schrobenhausener Hochwasserwasserschutzes als Fundament zu Grunde gelegt würde. Es wird immer wieder angeführt, dass die vorgeschlagenen Einzelmaßnahmen viel Geld kosten und wenig Wirkung zeigen. Dagegen wurde noch nie untersucht, welche Auswirkungen die Einzelmaßnahmen zusammen auf den HWS haben.
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Die Unabhängigen Schrobenhausener e.V.
§DU§
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Frage 8
Antwort WWA Ingolstadt
Frage 8 In einem Fernsehberichtes BR vom März 2014 mit dem Titel „Hochwasserschutz in Bayern“ gaben Wasserbauer der LMU diese Parole aus: „Breite geht vor Höhe“ und Fließgeschwindigkeit reduzieren“. Kennen Sie diese Grundsätze? Teilen Sie sie? Wird der technische Hochwasserschutz in Schrobenhausen diesen Grundsätzen gerecht?
DU e.V. Reaktion Wir wären sehr zufrieden, wenn die Aussagen von Herrn Pharion wie in Punkt 8 in der integrierten Hochwasser- strategie bestehend aus den 3 Handlungsfeldern dargelegt in der Gesamtplanung des Schrobenhausener Hochwasserwasserschutzes als Fundament zu Grunde gelegt würde. Es wird immer wieder angeführt, dass die vorgeschlagenen Einzelmaßnahmen viel Geld kosten und wenig Wirkung zeigen. Dagegen wurde noch nie untersucht, welche Auswirkungen die Einzelmaßnahmen zusammen auf den HWS haben.
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