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Letzte Änderung am 02.12.2021
Die Unabhängigen Schrobenhausener e.V.
§DU§
Der DU e.V.stellt an den Stadtrat mit AS 81 folgenden Antrag: Den Bgm.-Stocker-Ring (Ostseite) ab der evg. Kirche bis zum neuen Parkplatz (vormals Jugendheim) als Einbahnstraße mit Fahrtrichtung im Uhrzeigersinn einzurichten. Außerdem ist ein Gehweg auf der Seite der vorhandenen Bebauung mit 1,75 m und ein Zebrastreifen zu den einzelnen Brücken sowie ein Fahrradweg mit 1,00 m einzurichten. (Siehe Reiser Untersuchung Seite 20 untere Skizze)
Geh- und Radweg für den Bürgermeister-Stocker-Ring
I m Untersuchungsbericht von Städtebau Reiser auf Seite 3 Absatz 4 wird die mangelnde Verkehrssicherheit von Radfahrer und Fußgänger im Bereich des Schleifmühlweges deutlich aufzeigt. Überwiegend verursacht durch falschen Standort der Fußgängerbrücke am Stadtwall in Fortsetzung der Alten Schulgasse. Da der Schleifmühlweg als Schulweg bzw. von den Besuchern des Freibades und des Kinderheimes, sowie als Kirchweg und als Zugang zur Altstadt von ein paar tausend Einwohnern täglich genützt wird, ist es zwingend notwendig für mehr Sicherheit Sorge zu tragen. Der DU Antrag AS 60 vom 14.11.2010 zum selbigen Thema mit Verlegung der Brücke zur Einmündung an den Schleifmühlweges wurde mit reichlichem Zeitvorlauf vor der Montage der neuen Brücken gestellt und von der Verwaltung abgelehnt obwohl der deutliche Missstand in der Untersuchung „Stadtwall“ von Städtebau Reiser Regierungsbaumeister schon angeprangert wurde.Im selben Papier auf Seite 20 unter 6.0 „Verkehrskonzepte“ unter Variante 1 „Einbahnkonzept“ schließen wir uns an. Weitere Info unter Presseberichte
Auszug aus Stadt Schrobenhausen - Vorbereitende Untersuchung und Rahmenplanung „Stadtwall + Bürgermeister-Stocker-Ring“ Stand: 20.07.2005 Geändert: 06.02.2006 Erstellt: Städtebau: Dipl.Ing. Rudolf Reiser, Architekt, Regierungsbaumeister Aignerstraße 29 • 810541 München Telefon 089/ 695590 • Fax 089/6921541 • e-mail: staedtebau.reiser@t-online.de Im Auftrag der Stadt Schrobenhausen Seite 3 Absatz 3 Seite 20 Variante 1
Stadt Schrobenhausen Vorbereitende Untersuchung „Stadtwall“ Büro für Städtebau R. Reiser • München • Tel. 089/695590 • Fax. /6921541 • e-mail: stadtebau.reiser@t-online.de 1.0 Einführung 1.1 Anlass, Aufgabe und Ziel „Stadtwall“ Bereits seit 1992 besteht eine vom Wasserwirtschaftsamt Ingolstadt genehmigte Planung des Landschaftsarchitekten Ecker, den Langenwiesbach (= Stadtbach Ost), den bisher verrohrten Stadtgraben künftig wieder als oberirdisches Gewässer im östlichen Stadtwall vom Place de Thiers bis in Höhe der evangelischen Kirche zu führen und dann in den Rollgrabenzu leiten. Die wasserrechtliche Genehmigung ist bis Februar 2006 gültig. Im Zusammenhang mit der Bachöffnung sollten auch die vorhandenen Betonbrücken durch Neubauten ersetzt werden. Problemschwerpunkte und Zielvorgaben Zwischen der Innenstadt und den angrenzenden Wohngebieten und Infrastruktureinrichtungen (Schulen, Freibad, Spielplätze u.a.m.) bestehen vielfältige Verkehrsbeziehungen. Der Stadtwall ist für die stark verdichtete Innenstadt lebenswichtige Ausgleichs- und Naherholungsfläche. Er ist Teil des Denkmals „Altstadt Schrobenhausen“. Parkplätze Aufgrund der Parkraumnot in der Innenstadt besteht im Stadtwallbereich ein erheblicher Parkdruck. Daher wurden u.a. bereits erste Parkplätze zwischen den ortsbildprägenden Bäumen im Stadtwall angelegt, die darunter leiden. Im Stadtplan ist der Wallbereich bereits mit der Zweckbestimmung „Parkplatz“ rundherum versehen. Diese Entwicklung sollte aus städtebaulicher Sicht aufgehalten und zurückgenommen werden. Entlastungsparkplätze sind sicherlich notwendig, aber sie könnten im Hinblick auf die Bedeutung des Stadtwalls besser liegen: Der Standort der neuen Parkanlage Nord (= Pohler-Gelände) ist dafür viel besser geeignet. Günstig liegt auch der Parkplatz Stadthalle/ Omnibusbahnhof, etwas eingeschränkt der Parkplatz „Klostergarten“. Ggf. bieten sich leer gefallene Flächen jenseits des Stadtwalls, öffentliche Grundstücke bzw. Parkplätze mit Mehrfachnutzungen etc. als weitere Standorte an. Geh- und Radwege Wichtige Geh- und Radwege von der Innenstadt zu den Infrastruktureinrichtungen sind nicht verkehrssicher: Schulkinder zu Fuß und auf Fahrrad queren den im östlichen Bereich gelegenen Bürgermeister-Stocker-Ring, der eine Verkehrsbelastung von bis zu ca. 4.000 Kfz/24 Stunden (Prognose für 2015) aufweist. So verläuft z.B. die stark frequentierte Wegebeziehung Altstadt – Freibad über den Schleifmühlweg ungesichert quer und längs der Hauptverkehrsstraße des Rings (ggf. Verlegung der Fußgängerbrücke). Seite 3 Stadt Schrobenhausen Vorbereitende Untersuchung „Stadtwall“ __________________________________________________________________________________________ ________________________________________________________________________ Büro für Städtebau R. Reiser • München • Tel. 089/695590 • Fax. /6921541 • e-mail: stadtebau.reiser@t-online.de 6.0 Verkehrskonzepte 6.1 Variante 1: „Einbahnkonzept“ Der Bgm-Stocker-Ring wird – mit Ausnahme der Staatsstraße, der Zufahrt zum Mühlrieder Weg und zum Busbahnhof – Einbahnstraße, wobei die Fahrtrichtung im Uhrzeigersinn läuft; Grund ist die hohe Verkehrsbelastung der Hörhzhausener Straße, wo sinnnvollerweise der Rechtsabbiegerverkehr zweckmäßig ist. Insgesamt wird aus Gründen der Verkehrssicherheit ein Gehweg auf Seiten der vorhandenen Bebauung mit ca. 1,75 m angeordnet bzw. ergänzt. Um Umwege für das Fahrrad auszuschließen, wird der Fahrradverkehr in der Gegenrichtung zugelassen; ggf. kann hier auch eine eigens markierte Radwegspur im Gegenverkehr ausgewiesen werden. Aus Gründen der Verkehrssicherheit, des Stadtbildes und aus grünordnerischen Gründen entfallen die Parkplätze im Stadtwall insgesamt. Im Bereich des Schupikgeländes werden ca. 17 Kurzzeitparkplätze neu ausgewiesen. Der Bgm.- Stocker-Ring wird insgesamt als verkehrsberuhigter Geschäftsbereich festgelegt mit Tempo 10 oder 20 km/h, um Verdrängungen des fließenden Verkehrs auf die Altstadt und umgekehrt auszuschließen. Maßnahmen: Einrichtung einer Einbahnregelung im Uhrzeigersinn (Altstadtring Ost, Altstadtring-West) Einrichtung verkehrsberuhigter Geschäftsbereich mit Tempo 10 bzw. 20 km/h Kennzeichnung eines durchgehenden Radweges im Gegenverkehr auf der Gehwegseite Schutz Stadtwall durch grünordnerische Maßnahmen (Laubhecke teilweise vorhanden) Betonung der Fußgängerübergänge durch gestalterische Maßnahmen / Einfärbungen Schutz der ortsbildprägenden Wallbepflanzung durch Entsiegelung Freilegung des Stadtbaches Ost; Entfall Verrohrung und Tieferlegung Bachbett um 0,8 m Einrichtung bzw. Neugestaltung des Spielplatzes Ost als „Wasserspielplatz“ Ausbildung von Bastionen als „historische Zitate“ wie bei Arch. Schreiber/ Rahmenplan Freilegung Stadtbach wie bei Arch. Schreiber/ Rahmenplan / Konzept Büro Ecker Entsiegelung von Flächen Grundsätzlich Bewirtschaftung der verbleibenden Stellplätze mit zeitlicher Einschränkung (keine Dauerparker) Stellplatzbilanz: Bestand Ost + West insgesamt: 149 Stück, davon Kurzzparkplätze: 65 Stück Planung: Kurzzparkplätze: 55 Stück Dauerparkplätze: --- Seite 20
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Geh- und Radweg für den Bürgermeister-Stocker-Ring
Der DU e.V.stellt an den Stadtrat mit AS 81 folgenden Antrag: Den Bgm.-Stocker-Ring (Ostseite) ab der evg. Kirche bis zum neuen Parkplatz (vormals Jugendheim) als Einbahnstraße mit Fahrtrichtung im Uhrzeigersinn einzurichten. Außerdem ist ein Gehweg auf der Seite der vorhandenen Bebauung mit 1,75 m und ein Zebrastreifen zu den einzelnen Brücken ein Fahrradweg mit 1,00 m einzurichten. (Siehe Reiser Untersuchung Seite 20 untere Skizze)
Im Untersuchungsbericht von Städtebau Reiser auf Seite 3 Absatz 4 wird die mangelnde Verkehrssicherheit von Radfahrer und Fußgänger im Bereich des Schleifmühlweges deutlich aufzeigt. Überwiegend verursacht durch falschen Standort der Fußgängerbrücke am Stadtwall in Fortsetzung der Alten Schulgasse. Da der Schleifmühlweg als Schulweg bzw. von den Besuchern des Freibades und des Kinderheimes, sowie als Kirchweg und als Zugang zur Altstadt von ein paar tausend Einwohnern täglich genützt wird, ist es zwingend notwendig für mehr Sicherheit Sorge zu tragen. Der DU Antrag AS 60 vom 14.11.2010 zum selbigen Thema mit Verlegung der Brücke zur Einmündung an den Schleifmühl- weges wurde mit reichlichem Zeitvorlauf vor der Montage der neuen Brücken gestellt und von der Verwaltung abgelehnt obwohl der deutliche Missstand in der Untersuchung „Stadtwall“ von Städtebau Reiser Regierungsbaumeister schon angeprangert wurde.Im selben Papier auf Seite 20 unter 6.0 „Verkehrskonzepte“ unter Variante 1 „Einbahnkonzept“ schließen wir uns an. Weitere Info unter Presseberichte
Stadt Schrobenhausen Vorbereitende Untersuchung „Stadtwall“ Büro für Städtebau R. Reiser • München • Tel. 089/695590 • Fax. /6921541 • e-mail: stadtebau.reiser@t-online.de
Geh- und Radwege Wichtige Geh- und Radwege von der Innenstadt zu den Infrastruktureinrichtungen sind nicht verkehrssicher: Schulkinder zu Fuß und auf Fahrrad queren den im östlichen Bereich gelegenen Bürgermeister-Stocker-Ring, der eine Verkehrsbelastung von bis zu ca. 4.000 Kfz/24 Stunden (Prognose für 2015) aufweist. So verläuft z.B. die stark frequentierte Wegebeziehung Altstadt – Freibad über den Schleifmühlweg ungesichert quer und längs der Hauptverkehrs- straße des Rings (ggf. Verlegung der Fußgängerbrücke).
6.0 Verkehrskonzepte 6.1 Variante 1: „Einbahnkonzept“ Der Bgm-Stocker-Ring wird – mit Ausnahme der Staatsstraße, der Zufahrt zum Mühlrieder Weg und zum Busbahnhof – Einbahnstraße, wobei die Fahrtrichtung im Uhrzeigersinn läuft; Grund ist die hohe Verkehrsbelastung der Hörhzhausener Straße, wo sinnnvollerweise der Rechtsabbiegerverkehr zweckmäßig ist. Insgesamt wird aus Gründen der Verkehrs- sicherheit ein Gehweg auf Seiten der vorhandenen Bebauung mit ca. 1,75 m angeordnet bzw. ergänzt. Um Umwege für das Fahrrad auszuschließen, wird der Fahrrad- verkehr in der Gegenrichtung zugelassen; ggf. kann hier auch eine eigens markierte Radwegspur im Gegenverkehr ausge- wiesen werden. Aus Gründen der Verkehrssicherheit, des Stadtbildes und aus grünordnerischen Gründen entfallen die Parkplätze im Stadtwall insgesamt. Im Bereich des Schupik- eländes werden ca. 17 Kurzzeitparkplätze neu ausgewiesen. Der Bgm.-Stocker-Ring wird insgesamt als verkehrsberuhigter Geschäftsbereich festgelegt mit Tempo 10 oder 20 km/h, um Verdrängungen des fließenden Verkehrs auf die Altstadt und umgekehrt auszuschließen. Büro für Städtebau R. Reiser • München • Tel. 089/695590 • Fax. /6921541 • e-mail: stadtebau.reiser@t-online.de erstellt aus dem Jahre 2005 und 2006 zurück